PKS in der Presse
So widerspiegelt sich die PKS Personal- & Kaderselektion AG in der Presse. Lesen Sie hier die neusten Presseartikel.
Die Armee sieht sich wieder als Kaderschmiede
Basler Zeitung, 30. Juni 2011
Die Armee braucht gute Führungspersönlichkeiten. Doch die Privatwirtschaft will diese nicht hergeben. Ein Offiziersgrad sei in der freien Wirtschaft völlig wertlos, findet hingegen Markus Schneider, Geschäftsleiter bei der PKS Personal- & Kaderselektion AG in Basel. Genau genommen sei er sogar eher ein Nachteil.
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Mit fremder Feder
NZZ Online, 27. Februar 2011
Die Plagiats-Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg hat sie in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: Ghostwriter, die für viel Geld Doktorarbeiten verfassen. Die Nachfrage besteht. Nur: Ist der Doktortitel so viel wert?«Jein», sagt Markus Schneider, der Geschäftsführer der PKS Personal und Kaderselektion AG. Jein, weil es keine eindeutige Antwort auf diese Frage gebe: «Es kommt auf die Position und die Branche an.»
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Immer mehr Angebote
context 2-2011 / Weiterbildung
Der Druck sich weiterzubilden, ist enorm gestiegen. Entsprechend rasant wächst das Angebot an Kursen, Lehrgängen, Seminaren und Nachdiplomausbildungen.
Aber die anfängliche Begeisterung beim Sichten der Angebote kann auch schnell in Ernüchterung und Überforderung umschlagen. Oder in einen ziellosen Weiterbildungsaktivismus. Markus Schneider, Geschäftsführer der PKS Personal- und Kaderselektion AG in Basel, sagt: «Wir treffen immer wieder Leute an, die keine Strategie haben. Sie wollen sich einfach weiterbilden».Den vollen Presseartikel finden Sie unter:
Von Autoformat bis Zielwertsuche
context / Beruf und Bildung 4/2010
Der Computer ist als Arbeitshilfe unverzichtbar. Doch was müssen kaufmännische Angestellte eigentlich können, um erfolgreich ihren Job zu erledigen?
«Bei Jüngeren sind gute Computerkenntnisse eine Selbstverständlichkeit», bestätigt Markus Schneider, Geschäftsführer der PKS Personalvermittlung in Basel, die auf die Vermittlung von kaufmännischem Personal spezialisiert ist. Im Gegensatz dazu seien die Kenntnisse der reiferen Jahrgänge oft rudimentär.Den vollen Presseartikel finden Sie unter:
Computerwissen für die Bewerbung
Monster / Karriere-Journal 15. Oktober 2010
Stellenanzeigen im KV-Bereich verlangen häufig «gute Computerkenntnisse». Doch was bedeutet das? Was müssen Mitarbeitende am PC eigentlich können?
«Wer mit der Hälfte der Word-Funktionen umgehen kann und 20 Prozent der Möglichkeiten von Excel ausschöpft, bewegt sich im normalen Rahmen», schätzt Markus Schneider, Geschäftsführer der PKS Personalvermittlung und Kaderselektion. Auch der Lerneffekt aus der Computernutzung in der Freizeit sei nicht zu unterschätzen.
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Tages Anzeiger / Wirtschaft 21. Mai 2010
Korpskommandant André Blattmann will den Managern militärische Führungskompetenzen beibringen. Und den Bankern wohl Bescheidenheit.
Klartext vernimmt man in der Kadervermittlungsbranche. Marc Bürgi, Consultant bei der Basler PKS Personal & Kaderselektion, sagt: «Die militärische Führungserfahrung hat überhaupt nicht mehr den Stellenwert von früher.» Die kleinen Unternehmen hätten kein Interesse daran, dass die Leute ständig abwesend seien.
Alte Werte sind nicht besonders gefragt
DER LANDBOTE 17. März 2009
Der neue Armeechef, André Blattmann, glaubt, die Privatwirtschaft wisse die Vorzüge der militärischen Kaderausbildung wieder mehr zu schätzen als früher. Fachleute im Bereich der Kaderselektion zweifeln an dieser Tendenz.
Anders sieht das Markus Schneider, Mitinhaber der PKS Personal und Kaderselektion in Basel: «Was in der Armee gut und wichtig ist, nämlich zu lernen, wie man Befehle erteilt, ist in der Wirtschaft wenig sinnvoll.»
Personal leidet mehr als Personalvermittlung
Basellandschaftliche Zeitung bz 15. Februar 2009
Von der Wirtschaftskrise betroffen sind ganz besonders auch Personalvermittler und Temporärbüros.
Die Basler Personalvermittler schätzen die Auswirkungen der Krise unterschiedlich ein. Fest steht: Spurlos geht die Krise auch an dieser Branche nicht vorüber. Und Einigkeit besteht zumindest in einem Punkt: "Das kommt schon wieder."
"Wir
sind relativ fulminant ins Jahr gestartet", stellt Markus Schneider von
der PKS Personal- und Kaderselektion AG fest. Die Geschäfte bei der
Vermittlung von Fachspezialisten und Führungspersonal verlaufe eher
antizyklisch, und im Gegensatz zur Zeit vor der Hochkonjunktur sei die
Nachfrage weiterhin vorhanden".
Weiterbildung ist heute ein dynamischer Markt
NZZ 9. November 2008
Früher reichte der Uni-Abschluss - heute wird dazu noch ein MBA verlangt: Der Druck, sich weiterzubilden, ist enorm gestiegen. Entsprechend rasant wächst das Angebot an Kursen, Lehrgängen, Seminaren und Nachdiplomstudien. Orientierung ist schwierig. Die einzige Konstante im Boom: Es sind immer noch vor allem die gut Ausgebildeten, die sich auch weiterbilden wollen.
Markus Schneider, Geschäftsführer der PKS Personal- und Kaderselektion AG in Basel, sagt: «Wir treffen immer wieder Leute an, die keine Strategie haben. Sie wollen sich einfach weiterbilden. Wir müssen diese Leute manchmal vor sich selber schützen.» Zur Unsicherheit tragen auch die offensiven Werbekampagnen der Anbieter bei, die mit immer differenzierteren Angeboten am Markt auftreten und zur Weiterbildung locken.
PKS AG: Personalvermittlung und -beratung mit Leidenschaft
"Geschäftsführer" 03/2008
Durch die Fokussierung auf bestimmte Branchen, Berufsgruppen und Fachgebiete können die Beraterinnen und Berater der PKS Personal- und Kaderselektion AG den Unternehmen schnell, effizient und gezielt das richtige Fachpersonal vorstellen und anbieten. Zudem gibt die PKS den Personalabteilungen mit ihren HRM-Outsourcing-Dienstleistungen Raum und Zeit, sich auf ihre Kernprozesse konzentrieren zu können.
Wie man einen seriösen Headhunter erkennt
monster Karriere-Journal
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wer sich für eine neue Stelle interessiert, die von einem Headhunter oder Personalvermittler angeboten wird, will nicht an ein schwarzes Schaf in der Branche geraten.
Bewerber können seriöse Vermittler recht rasch an ihrem
Firmenauftritt, persönlichen Verhalten und ihren Aussagen erkennen. Vor
allem müssen Vermittler rasch zur Sache kommen und sagen, was sie für
eine Stelle zu besetzen haben. Dabei geht es noch nicht einmal um den
Namen des möglichen neuen Arbeitgebers, sondern um einen genauen
Beschrieb der Vakanz und der Anforderungen. "Wenn man ein neues Auto
kauft, will man auch mehr hören, als dass es eine schöne Karosserie
hat", meint Markus Schneider, Geschäftsführer der Basler pks Personal.
Mit Natürlichkeit und Bodenständigkeit
news.de / Wirtschaft 28. September 2009
Arbeiten in der Schweiz
Etwa 150.000 Deutsche verlassen jedes Jahr das Land, viele auf der Suche nach einem neuen Job. Dabei aber gibt es viele Stolperfallen: Unterschiede bei Bewerbungen und Gehältern. So auch in der Schweiz, sagt Personalberaterin Michèle Weinhold.


