
Dezember 2007 - Ein neuer Gedanke wird zuerst verlacht, dann bekämpft, bis er nach längerer Zeit als selbstverständlich gilt.
Arthur Schopenhauer, (1788 - 1860), deutscher Philosoph
Die schweizerische Wirtschaft ist nach wie vor in einer sehr robusten
Verfassung. Sie strotzt vor Muskelkraft und Gesundheit. Sogar die schlechten
Nachrichten aus den USA und der dramatische Wertzerfall ihrer Währung haben den
Optimismus hierzulande nicht erschüttert. Im Gegenteil. Andere grosse
Volkswirtschaften nehmen mehr Einfluss auf die globale Wirtschaftsentwicklung
und tragen zum anhaltenden Aufschwung bei. Der private Konsum nimmt zu und die
Salärverhandlungen für das kommende Jahr werden nicht viel Zeit in Anspruch
nehmen. Wer will schon gute Mitarbeitende wegen einer kleinlichen Lohnpolitik
verlieren? Alles ist in Hochform. Alles fliesst. Nicht ganz!
Der hiesige
Arbeitsmarkt wird langsam zu einem ernstzunehmenden Problem. Die Nachfrage ist
riesig, das Angebot winzig. Alle suchen händeringend nach den noch
verbleibenden, freien Arbeitskräften. Die verzweifelte Suche nach dem gut
qualifizierten Fachpersonal und den erfahrenen Führungskräften nimmt in der
Zwischenzeit groteske Formen an und treibt eigenartige Blüten. Erfahrene
Berufsleute werden dermassen intensiv umgarnt, umworben, gelockt, verführt und
im schlimmsten Fall kalt abgeworben, dass einem manchmal das Grausen kommt. Als
positiver Nebeneffekt ist noch zu bemerken, dass viele Unternehmungen wieder
vermehrt der Lehrlingsausbildung Aufmerksamkeit schenken, um in Zukunft gegen
Personalnot besser gewappnet zu sein. Eine gute Sache, die aber Zeit kostet und
offene Stellen nicht sofort schliesst.
Viele Lücken lassen sich, auch
bei nüchterner Betrachtung, beim besten Willen nicht mehr schliessen. In der Not
werden dann Bewerbungen berücksichtigt, die auf den ersten Blick wohl den
Anforderungen halbwegs genügen, aber beim zweiten Blick kaum in Frage kommen.
Ein Eldorado für die Personalvermittlungsbranche. Man kann wieder alles
vermitteln, das zwei Beine und zwei Hände hat. Sozusagen die Carte Blanche für
alles.
Wir halten nichts davon. Wo ist der wirtschaftliche Nutzen einer
schnellen Besetzung, wenn sich die vermeintlich schnell geschlossene Lücke
ebenso schnell wieder auftut? Mit unserer neuen Website www.pks-personal.com möchten wir Ihnen
ein wenig aufzeigen, was wir alles bieten können. Für Fragen stehen wir gerne
zur Verfügung.
In Sachen Personalsuche, Personalrekrutierung und
Personalauswahl lassen wir uns von Fakten, Nüchternheit und Klarheit lenken. Wir
überlassen nichts dem Zufall und alles
andere den Mitbewerbern.
Mit dem neuen Kandidaten-Bulletin möchten wir
einmal mehr ganz kurz auf die guten Fachkräfte, die es nach wie vor gibt,
aufmerksam machen. Mit allen haben wir intensive Gespräche geführt. Vielleicht
ist jemand dabei, der Ihrem Team, Ihrer Unternehmung oder Ihrem Projekt neue
Impulse verleiht.
Wir besetzen Ihre
Vakanz!


